Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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[* Person Loris Capirossi *] hat schlechte Erinnerungen an den Grand Prix von Katalonien in Barcelona vom vergangenen Jahr. Nach einem Zusammenprall mit Alex de Angelis stürzte er schwer und verletzte sich an der Hand.
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Dieses Jahr reist der Italiener in Topform nach Spanien. Beim letzten Grand Prix in Mugello kam er mit der Suzuki GSV-R 800 nur 3,2 Sekunden hinter Sieger Casey Stoner (Marlboro Ducati) auf Platz 5 ins Ziel und kämpfte während des ganzen Rennens um die Podestplätze. "Ich darf nicht an letztes Jahr denken, weder an den Unfall noch an die Verletzung", sagt Capirossi. "Wir müssen genau da weitermachen, wo wir vor beim Grand Prix von Italien in Mugello aufgehört haben. Die lange Gerade wird uns vielleicht einige Probleme bereiten, weil wir beim Topspeed immer noch leichte Nachteile gegenüber der Konkurrenz haben. Aber wir haben in Mugello wirklich grosse Fortschritte gemacht, welche uns auch in Barcelona zugute kommen werden. Zudem erhalten wir einige frische Teile vom Werk in Japan. Wir sind alle sehr gespannt, ob diese die Leistung und die gesamte Performance der Suzuki weiter verbessern werden."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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