MX-Start: Metallunterlage nicht nur für MXGP-Helden
Die Vorteile überwiegen: Die FIM zieht nach und übernimmt das in der MXGP neu eingeführte Metallgitter am Startplatz ab sofort auch für die Support-Klassen.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Was bereits seit geraumer Zeit im Raum stand, wurde von der FIM Europe am Dienstag offiziell kommuniziert. Weil die Motocross-GP-Asse in dieser Saison erstmals nicht auf Erdboden, sondern von einem Metallgitter starten, wird diese Adaption nun auch für die Nachwuchs-Klassen EMX65 bis EMX300 sowie die Frauen-EMX übernommen.
Werbung
Werbung
Starthilfen sind laut Reglement weiterhin verboten. "Es dürfen jedoch in den EMX-Klassen 65, 85, 150 und in der Frauen-EMX Startblöcke zur Abstützung der Füße eingesetzt werden", heißt es von der FIM. Die Angleichung wird es bei allen europäischen MX-GP-Schauplätzen geben, beginnend bereits mit dem Europa-Auftakt in Arco di Trento auf der Piste Pietramurata. Erstmals auf europäischem Boden eingesetzt wurde das Metallgitter beim Super-Motocross im Winter auf Schalke. Bisher gab es von den GP-Assen durchwegs positives Feedback zur Neuerung. Die lange Vorbereitung der Startplätze sowie unnötige taktische Spielchen bei der Einnahme der Positionen fallen nun weg.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.