Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Quer durch Europa verteilt verpassten sich die WM-Cracks bei diversen nationalen Rennen den letzten Schliff für die kommende WM-Saison.
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Beim zweiten Lauf zur Französischen Meisterschaft in Pernes-les-Fontaines glänzten Sébastien Pourcel und Marvin Musquin mit dem Tagessieg. In der Meisterschaft liegen jedoch Gregory Aranda (MX1) und Steven Frossard (MX2) an der Spitze. Der MX1-Sieg beim dritten Lauf zur Italienischen Meisterschaft in Gallarate/I ging an Jimmy Albertson. Der Amerikaner in Diensten von Honda-Martin gewann mit den Einzelergebnissen 3 und 2 vor Manuel Monni und David Guarneri. Die MX2-Klasse ging an Christophe Charlier, gefolgt von Marcus Schiffer und Harri Kullas.
Der Auftakt zur Niederländischen Meisterschaft in Mill/NL wurde von der Rinaldi-Yamaha Truppe dominiert. David Philippaerts präsentierte sich mit zwei Siegen in Topform und verwies Marc de Reuver und Kevin Strijbos in der MX1-Klasse auf die Plätze. Den MX2-Tagessieg sicherte sich Gautier Paulin vor Joel Roelants und Jeffrey Herlings.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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