Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Quer durch Europa verteilt verpassten sich die WM-Cracks bei diversen nationalen Rennen den letzten Schliff für die kommende WM-Saison.
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Beim zweiten Lauf zur Französischen Meisterschaft in Pernes-les-Fontaines glänzten Sébastien Pourcel und Marvin Musquin mit dem Tagessieg. In der Meisterschaft liegen jedoch Gregory Aranda (MX1) und Steven Frossard (MX2) an der Spitze. Der MX1-Sieg beim dritten Lauf zur Italienischen Meisterschaft in Gallarate/I ging an Jimmy Albertson. Der Amerikaner in Diensten von Honda-Martin gewann mit den Einzelergebnissen 3 und 2 vor Manuel Monni und David Guarneri. Die MX2-Klasse ging an Christophe Charlier, gefolgt von Marcus Schiffer und Harri Kullas.
Der Auftakt zur Niederländischen Meisterschaft in Mill/NL wurde von der Rinaldi-Yamaha Truppe dominiert. David Philippaerts präsentierte sich mit zwei Siegen in Topform und verwies Marc de Reuver und Kevin Strijbos in der MX1-Klasse auf die Plätze. Den MX2-Tagessieg sicherte sich Gautier Paulin vor Joel Roelants und Jeffrey Herlings.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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