Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei der Nomination der australischen Mannschaft für das Motocross der Nationen in Teutschenthal dreht sich alles um Chad Reed. Kommt er oder kommt er nicht? Vielleicht hat der ehemalige Supercross-Weltmeister und US-Motocross-Meister nach einer durchwachsenen Saison mit enttäuschenden SX- und MX-Resultaten nicht riesig Lust auf die Reise nach Deutschland. Aber auf dem Lausitzring war hinter vorgehaltener Hand zu hören, dass Reed bei der Organisation der Teamkleidung im Mittelpunkt steht.
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Der 31-jährige Honda-Mann dürfte also nach Teutschenthal kommen. Wenn der Star aus den USA den MX1-Part übernimmt, wird MX2-GP-Pilot Dean Ferris das Backup als Open-Fahrer bilden. Der Yamaha-Pilot muss für 2014 wegen des Alterslimits sowieso in die MX1 und damit in die höhere Hubraumklasse aufsteigen. Als MX2-Vertreter kommt Luke Styke zum Zug, der in den australischen Meisterschaft mit sieben Siegen bei acht Starts alles in Grund und Boden fährt und für 2014 mit einem Start in Europa liebäugelt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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