News
Vor dem Finale der IMSA: Porsche und BMW mit Chancen
Der vorletzte Lauf der amerikanischen Sportwagen-Meisterschaft (IMSA) brachte für die Werksautos von Porsche und BMW in der GTP-Klasse keine Podestplätze, die Chancen auf Titel wurden aber gewahrt.
Der vorletzte Lauf der amerikanischen Sportwagen-Meisterschaft (IMSA) brachte für die Werksautos von Porsche und BMW in der GTP-Klasse keine Podestplätze, die Chancen auf Titel wurden aber gewahrt.
Philipp Eng und Dries Vanthoor holten beim IMSA-Rennen in Road America den ersten Saisonsieg für den BMW M Hybrid V8. Die Teamkollegen Marco Wittmann und Sheldon van der Linde kamen auf dem zweiten Platz ins Ziel.
Klaus Bachler und Laurin Heinrich sind Porsche-Vertragsfahrer und pilotieren zusammen einen 911 GT3 R in der amerikanischen IMSA-Serie. Dort ist das deutschsprachige Duo bislang recht stark unterwegs.
Der Österreicher fährt in der amerikanischen IMSA-Serie einen BMW M Hybrid V8 und teilt sich das Cockpit mit dem Belgier Dries Vanthoor. Beim Rennen in Long Beach/Kalifornien fuhr das Duo auf das Podium.
Laurin Heinrich, Klaus Bachler und Alessio Picariello gewannen die GTD-Pro-Klasse der 12 Stunden von Sebring im Porsche 911 GT3 R vom Kundenteam AO Racing. Der Porsche fuhr wieder im beleibten Rexy-Design.
Mit über 50 Runden Rückstand blockierte BMW-Ass Augusto Farfus bei den 24h Daytona den GTD Pro-Führenden Tommy Milner, damit der zweite BMW näher aufschließen kann. Dicke Luft bei Beteiligten.
Beim IMSA-Rennen auf dem Infield-Kurs des Indianapolis Motor Speedway konnte der BMW M Hybrid V8 erstmals in dieser Saison siegen. Philipp Eng/Jesse Krohn gewannen die Battle of the Brickyard. Porsche vor Titel.
Ein Podium, ein Klassensieg, Probleme schon nach einer Runde: Gemischte Bilanz der Fahrer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim IMSA-Auftakt.
Neben Porsche, Cadillac und Acura kämpfte auch BMW um den Gesamtsieg beim 24-Stunden-Klassiker in Florida. Nach starkem Beginn wendete sich das Blatt in der Nacht.
Thema der Woche
Es kam ganz anders: Die verrückte MotoGP-Saison 2025
Alle MotoGP-Fans fieberten der Saison 2025 entgegen. Ein sensationeller Dreikampf mit Marc Marquez, Pecco Bagnaia und Jorge Martin war vorprogrammiert. Doch für zwei Piloten lief das Jahr komplett aus dem Ruder.