News
MotoE-Aus: Ducati bedauert das Ende, zeigt aber Verständnis
Ducati investierte drei Jahre in die MotoE. Nach dem Aus der Serie erklärt CEO Claudio Domenicali, warum das Projekt sportlich wertvoll war – und weshalb die Technologie noch an Grenzen stößt.
Ducati investierte drei Jahre in die MotoE. Nach dem Aus der Serie erklärt CEO Claudio Domenicali, warum das Projekt sportlich wertvoll war – und weshalb die Technologie noch an Grenzen stößt.
Wie erhofft und erwartet entwickelte sich das finale Rennen der MotoE zu einem Rennsport-Super-Thriller. Nach sechs kurzen, aber verrückten Runden heißt der neue und letzte Champion Alessandro Zaccone.
Auch das vorletzte Rennen der MotoE-Geschichte bot reichlich Action. Nach sechs wilden Runden und einem weiteren Sieg von Alessandro Zaccone ist aus dem Siebenkampf ein Dreier-Match um den WM-Titel geworden.
Nur noch zwei Rennen – dann ist der elektrifizierte Versuchsballon mit dem Namen MotoE Geschichte. Das Finale in Portimao verspricht Hochspannung. Noch etliche Piloten können sich den besonderen Titel holen.
Als Zukunftsvision gestartet, war die MotoE ein Prestigeprojekt der Dorna. Sechs Jahre später folgt nun das Aus für die Serie. Viele Faktoren führten zu dieser Entscheidung – welche davon waren offensichtlich?
Gresini Racing tritt neben der MotoGP und der Moto2 auch in der MotoE-WM an. Teambesitzerin Nadia Padovani erklärt, welche personellen und finanziellen Auswirkungen das Aus der Rennserie auf ihr Team hat.
Matteo Ferrari setzte sich bei der MotoE in Misano in einem harten Duell mit Eric Granado durch und stellte in der letzten Runde den Sieg sicher. Es spitzte sich ein spannendes WM-Finish in Portimao zu.
Alessandro Zaccone holte sich bei der MotoE in Misano den Sieg im ersten Rennen und verwies Nicholas Spinelli auf Platz 2. Enttäuschend verlief das Rennen für Mattia Casadei, der die WM-Führung verlor.
Schneller als erwartet wird die MotoE-Weltmeisterschaft 2026 nicht mehr ausgetragen. Intact-GP-Teamchef Jürgen Lingg im Gespräch mit SPEEDWEEK.com zu den gravierenden Folgen für das Weltmeisterteam.