Von Schlipsträgern ausgedacht
Die ersten Rennen der Saison sind nun vorüber. Mit deren Verlauf muss ich mehr als zufrieden sein.
Die ersten Rennen der Saison sind nun vorüber. Mit deren Verlauf muss ich mehr als zufrieden sein.
Wenn bei der WM-Quali in Saalfelden nichts schief läuft, sollte die Grand-Prix-Qualifikation keine Schwierigkeit darstellen.
Letztes Jahr bin ich den Santa Cup zwangsweise mitgefahren, weil ich Rennpraxis brauchte. Dieses Jahr darf ich nicht, weil ich nicht für alle Rennen Zeit habe.
Endlich hat die neue Eisspeedway-Saison begonnen. Mit meinem Auftakt in Blagoveschensk bin ich recht zufrieden.
In Sanok hat es mich heftig geschmissen. Ich kann mich nicht erinnern, je so einen heftigen Crash gehabt zu haben. Dabei hatte ich noch Glück im Unglück.
Gestern haben wir die letzten Vorbereitungen für das Rennen in Steingaden abgeschlossen und haben die WM-Quali in Saalfelden am Sonntag fest im Blick.
In knapp zwei Wochen geht es endlich los. In Schweden will ich mich intensiv auf dem Eis auf die neue Saison vorbereiten.
Mein Sturz in Berlin am vergangenen Wochenende war sehr ärgerlich. Mich hat es über den Lenker auf die Schulter gehauen.
Der Grand-Prix-Auftakt lief einwandfrei für mich. Aus Krasnogorsk fahre ich als WM-Fünfter bester Dinge zur nächsten Runde nach Ufa.
Meine Taschen sind gepackt, jetzt geht es los nach Moskau wo am Wochenende die ersten beiden Grands Prix stattfinden.
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