Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Neues Auto, aber gleicher Erfolg. Der ehemalige Formel 1-Pilot feierte bei der "Rally di Como" in Norditalien eine glänzende Premiere mit dem Citroën C4 WRC. Bei der 410 km langen Rallye am Comer See hat der einstige BMW- und Renault Formel 1-Pilot seinen dritten Sieg bei seiner vierten italienischen Rallye in diesem Jahr erzielt.
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Zusammen mit seinem italienischen Beifahrer Emanuele Inglesi fuhr Kubica bei seiner Jungfernfahrt im Citroën C4 nach 11 Prüfungen mit einem Streckenanteil von 126,00 km einen Vorsprung von 30,9 Sekunden auf seinen einheimischen Markenkollegen Felice Re heraus. Corrado Fontana kam im Ford Focus WRC als Dritter mit einem Rückstand von bereits 3:56,9 Minuten ins Ziel. 1:22,2 Minuten hinter ihm folgte sein Sohn Luigi Fontana auf dem vierten Rang in einem weiteren Ford Focus WRC. Kubica, der auch als Testfahrer für Pirelli in der Formel 1 gehandelt wird, betrachtete seinen Start bei der "Rally di Como" als ein Warm-up auf die südfranzösische "Rallye du Var", an der Kubica am letzten November-Wochenende zum dritten Mal starten wird.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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