Eugene Laverty (Aprilia) sicherte sich am dritten und letzten Tag des Superbike-Tests in Portimao die Bestzeit. BMW hinterliess zumindest mit Qualifyer-Reifen einen starken Eindruck.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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sAprilia-Werksfahrer Eugene Laverty schloss an seine starke Leistung bei seinem Debüt Mitte Oktober an und fuhr mit 1:42.7 min auf seiner RSV4 einen neuen inoffiziellen Rundenrekord auf der portugiesischen Strecke. Bislang hielt Teamkollege Max Biaggi mit 1:42.774 min die Bestmarke (2010). Der Exweltmeister war nur einen Hauch langsamer als Laverty und kam auf 1:42.8. Der dritte Aprilia-Pilot auf der Strecke, Chaz Davies vom ParkinGO-Team, fuhr mit einer Bestzeit von 1:43.2 ebenfalls gut. Alle Aprilia-Fahrer fuhren auf Rennreifen.
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Die BMW-Piloten legten auf Qualifying-Reifen ein noch schnelleres Tempo vor, Leon Haslam verbesserte sich um eine halbe Sekunde und beendete den Tag mit einer 1:42.2. Marco Melandri sah auf seiner neuen BMW gut aus, er fuhr eine Qualizeit von 1:42.4, Ayrton Badovini tat es ihm gleich. Im Renn-Set-up ist das bayerische Motorrad noch nicht auf dem Niveau der Aprilia, selbst wenn Haslam, der an den ersten beiden Tagen Schnellster war, den Tag mit 1:43.1 beendete. Melandri zog am Ende gleich. Heute, 1. Dezember, tritt das Wintertestverbot in Kraft. Es dauert bis 15. Januar 2012.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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