Maxime Berger ist der Lehrling im Team Effenbert Liberty Racing. Im zweiten Rennen auf Phillip Island holte aber der 22-Jährige die Kohlen aus dem Feuer.
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Im ersten Lauf war die Welt für Effenbert Liberty Racing in Ordnung. Gleich im ersten Lauf holte Sylvain Guintoli (F) als Dritter das erste Podium für das motivierte Ducati-Team, das sich für diese Saison regelmässig Besuche auf dem Podest vorgenommen hatte. Doch im zweiten Rennen stürzte der Franzose und auch Jakub Smrz (CZ) zeigte als 11. keine Glanzleistung, auch wenn er sich tapfer vom Ende des Feldes wieder nach vorne kämpfte.
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Wesentlich effektiver erledigte im zweiten Rennen die dritte Kraft im Team, Maxime Berger, seinen Job. Mit 1.33,391 min fuhr der Franzose auf seiner schnellsten Runde zudem auch 0,4 sec schneller als Smrz und auch Guintoli war bis zu seinem Ausfall langsamer unterwegs. Berger holte als Siebter das beste Ergebnis für Effenbert Liberty. "Toll, dass ich mein bestes Superbike-Finish vom letzten Jahr gleich im ersten Rennen toppen konnte", jubelt Berger. "Mein Start ins Rennen war gut, aber gleich in der zweiten Runde rammte mich ein anderer Fahrer und ich verlor vier Positionen. Mit ordentlich Adrenalin im Blut habe ich mich wieder nach vorne gekämpft und habe nur knapp den sechsten Platz verpasst."
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