Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Mit wenigen Testfahrten mit der Aprilia RSV4 auf dem Buckel kam Davide Giugliano nach Phillip Island und konnte dem Speed seiner Markenkollegen nicht folgen. Beim zweiten Saisonmeeting in Aragón kam der Italiener aber in Schwung. Ein technischer Defekt in der letzten Runde des ersten Rennen brachte ihn jedoch um den verdienten vierten Rang, im zweiten Rennen brachte er diese Position ins Ziel.
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"Ich fühle mich mit der RSV4 immer wohler", betont Giugliano nach seinem Markenwechsel von Ducati zu Aprilia während der turbulenten Winterpause. "Letztes Jahr habe ich in Assen meine erste Podestplatzierung in der Superbike-WM eingefahren - ich wurde Zweiter hinter Guintoli und Checa." Zur Erinnerung: Es war ein Regenrennen, das gesamte Podest wurde von Ducati-Piloten in Beschlag genommen!
"Das Wetter und die Bedingungen im Rennen sind in Assen kaum vorhersehbar", sagt auch der Althea-Pilot. "Aber egal ob Regen oder Sonnenschein, wir sind bereit und fest entschlossen, um gute Ergebnisse zu kämpfen."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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