Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Das war in der Supersport-Klasse, ich stürzte in der letzten Schikane – mein erster Sturz der Saison 2012", erinnert sich der 24-Jährige noch gut. "Einen solchen Fehler will ich in diesem Jahr nicht machen."
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Im Gegenteil, der Suzuki-Pilot will sich in der Ergebnisliste weiter nach vorne orientieren. Stürze sollten daher auch in den Trainings tunlichst vermieden werden. "Ich habe mir für Imola vorgenommen, am Renntag in einer starken Position zu sein. Wir hoffen unsere Crescent Suzuki weiter zu verbessern, damit ich die Lücke zur Spitze schliessen kann. Dann kann ich schneller ins Rennen starten und mit der ersten Gruppe mithalten", sagt der schnelle Cluzel. "Imola... für mich ist das eine seltsame Piste. Sie fühlt sich klein an und deshalb hat man den Eindruck, das Bike hat wahnsinnig viel Power", beschreibt der WM-Zehnte seinen Eindruck von der italienischen Strecke. "Aber ich kann seltsame Rennstrecken gut leiden, ich freue mich auf das Meeting."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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