Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Eigentlich sollte Luca Scassa an diesem Wochenende Danilo Petrucci auf die ART von IodaRacing ersetzen, nach seinem Sturz beim Mugello-Test vor fünf Tagen wird der Superbike-Pilot länger pausieren müssen als sein Landsmann. Scassa flog in der zweiten Kurve (sie trägt den passenden Namen 'Luco') mit einem mächtigen Highsider von seinem Bike und landete hart auf der rechten Seite: Oberschenkelhalsbruch!
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Noch am selben Tag wurde der 30-Jährige operiert, mit drei Schrauben wurde der Knochen fixiert. Nun steht Scassa ein langer Genesungsweg bevor, die Ärzte verordneten ihm drei Wochen Bettruhe. "Ich fühle mich buchstäblich wie durch den Wolf gedreht", stöhnte Scacca aus dem Krankenbett. "Wegen der Schmerzen konnte ich kaum schlafen. Ich muss jetzt drei Wochen liegen." Scassa wird somit acht Wochen ausfallen, die Meetings in Donington, Sepang und auch sein Heimrennen in Misano wird er in jedem Fall verpassen. "Ich hoffe in Portimao oder Laguna Seca wieder zurückzukommen", sagt Scassa zerknirscht.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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