Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beim Meeting in Sepang hat es bei Red Devils Roma und Toni Elias endlich 'klick' gemacht! Sechs Meetings drehte sich das Team bei der Abstimmung der Aprilia RSV4 im Kreis, erst für das zweite Rennen gelang der Durchbruch. Der kleine Spanier dankte es mit einem feinen vierten Rang.
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Und das soll erst der Anfang gewesen sein. Für das Rennwochenende in Misano ist der 31-Jährige ebenfalls zuversichtlich, starke Ergebnisse einfahren zu können. "Ich habe dort einige gute Ergebnisse erzielt", sagt Elias. "2010 habe ich mit der Moto2-Moriwaki unzählige Testrunden gefahren, ich kenne die Strecke wirklich bestens. Sie hat ein paar schnellere Kurven, insgesamt ist sie aber langsam mit kurzen Gerade und wenig harten Bremsenzonen. Das hat mir immer gut gelegen. Misano ist für uns eine gute Gelegenheit..." Auch für sein Team möchte sich Elias am kommenden Wochenende besonders ins Zeug legen. "Es ist das zweite Heimrennen meines Teams und das ist immer etwas ganz Besonderes. In Sepang ist uns wirklich ein grosser Schritt nach vorne gelungen, hoffentlich können wir auf dieser Spur in Misano weitermachen. Von Beginn an müssen wir versuchen, mehr Traktion zu finden – das hat uns in Malaysia das Podium gekostet."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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