Suzuki: Lowes und de Puniet testen in Portimao

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Randy de Puniet wird demnächst erstmals in Portimao fahren

Randy de Puniet wird demnächst erstmals in Portimao fahren

Allmählich erwacht die Superbike-WM aus ihrem Winterschlaf. Auch die Suzuki-Piloten Randy de Puniet und Alex Lowes befinden sich auf dem Weg zum ersten Test im Jahr 2015.

Während Honda und Kawasaki bereits in Spanien weilen und – wegen dem Wetter – mehr oder weniger fleissig testen, rollt der Truck von Crescent Suzuki derzeit noch gen Süden. Das britische Superbike-Team startet mit einem zweitägigen Test in Portimao in das neue Jahr. Bevor das Material in Kisten zum Transport zum Saisonauftakt nach Australien gepackt werden, werden Alex Lowes und Randy de Puniet# einen weiteren Test in Jerez de la Frontera absolvieren.

Für Randy de Puniet beginnt somit nun auch endgültig das Abenteuer Superbike-WM. Neben der noch ungewohnten GSX-R 1000 muss sich der frühere MotoGP-Pilot auch an neue Rennstrecken gewöhnen – Portimao ist eine davon. «Ich werde zum ersten Mal dort sein», grübelt der 33-Jährige. «Wir sind nur zwei Tage dort, aber ich habe eine Menge zu lernen. Zuerst muss ich mir schnell die Piste einprägen, damit ich anschliessend an der Abstimmung arbeiten kann. Wenn wir nach Jerez kommen wird es interessant sein, ob wir uns weiter steigern können und ob wir nach der Winterpause überhaupt dasselbe Gefühl haben wie zuvor. Das Bike wird mehr oder weniger genau so sein, wie die 2015er Version die ich letzten Jahr ausprobiert hatte. Ich will so viele Runden wie möglich fahren und an der Rennabstimmung arbeiten.»

Für Alex Lowes wird es sich in der Vorbereitung vor allem darum drehen, konstanter und weniger sturzanfällig zu werden – schnell war der Bruder von Moto2-Pilot Sam Lowes schon von Anfang an. «Ich habe das Motorradfahren so vermisst, ich bin bereit wieder auf die Piste zu gehen», freut sich der 23-Jährige auf die anstehenden Tests. «Portimao und Jerez sind gute Strecken für mich und auch für die Suzuki. Ich bin jetzt viel entspannter als letztes Jahr. Ich habe über einige Dinge nachgedacht, ich freue mich sie in der Praxis umzusetzen. Wir haben ein paar Dinge zum Testen aber vor allem werde ich mich auf mich selbst konzentrieren, damit ich stark in das erste Rennen auf Phillip Island starten kann.»

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