Carlos Checa, Zweitschnellster im Freien Training, gehörte zu der Fahrer-Fraktion, die die überhastete Reinigungsaktion der Imola-Rennstrecke für übertrieben hielt.
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"Die Stecke ist jetzt wirklich in Ordnung, auch wenn es in der zweiten Kurve etwas rutschig ist. Es hätte nur ein paar Bikes gebraucht, die für ein paar Runden etwas Gummi auf die Strecke gebracht hätten. Das hätte das Problem schnell beseitigt. Das hatte schon etwas von Panikmache", meinte Carlos Checa nach dem ersten Trainingstag in Imola. Doch andererseits konnte der Spanier den Verzögerungen im Zeitplan aber auch etwas Gutes abgewinnen. "Dadurch kamen wir später zum Mittag - so wie wir Spanier es mögen", grinste der 36-jährige.
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Nach zwei dritten Plätzen auf dem Nürburgring begann das letzte Saisondrittel für den Ten-Kate-Piloten ausgezeichnet. Mit Platz 2 im Freien Training scheint es für ihn auch in Imola ganz nach Wunsch zu laufen. "Die Kontrolle der Leistung ist hier immer schwierig; das Vorderrad wird ständig leicht. Am Samstag werden wir verschiedene Motor-Mappings probieren, aber wir sind schon jetzt mit konstanten 1.50er Runden bei der Musik."
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