Milwaukee & Brookes: Jetzt geht es aufwärts mit BMW!

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Zum Saisonende hin hat sich Josh Brookes mit der BMW S1000RR angefreundet

Zum Saisonende hin hat sich Josh Brookes mit der BMW S1000RR angefreundet

Kaum einigte sich das britische Milwaukee-Team und Aprilia für die Superbike-WM 2017, scheint es auch mit der BMW S1000RR besser zu laufen. Magny-Cours war besonders für Josh Brookes eine Erleuchtung.

Mit Yamaha gewann Milwaukee und Josh Brookes in überragender Manier die Britische Superbike Meisterschaft 2015, der Wechsel in die Superbike-WM mit BMW gestaltete sich jedoch schwierig. Brookes fand nie das richtige Vertrauen zum Superbike 'made in germany' und glänzte allenfalls im Regen.

Seit klar ist, dass Brookes bei Milwaukee keine Zukunft haben wird (er wechselt zurück in die BSB) und das Team für 2017 auf Aprilia wechselt, läuft es beim Australier aber kurioserweise besser. In Magny-Cours erreichte er in den Rennen zwar nur die Positionen 12 und 11, doch das ist nur die halbe Wahrheit.

«Das war definitiv eines der besseren Rennen in dieser Saison. Das Ergebnis bringt einem zwar nicht zum Jubeln, aber ich war sehr glücklich mit dem Gefühl zum Bike», sagte Brookes am Sonntagabend zufrieden. «Unseren Speed im Trockenen zu sehen war sehr ermutigend. Wenn ich bei anderen Rennen Zwölfter wurde dann lag das am Wetter oder weil vor mir andere Piloten gestürzt waren. Im zweiten Rennen haben wir das aber nur durch unseren Speed erreicht.»

Für das Meeting in Jerez hofft der 33-Jährige aus Sydney auf ähnliche Ergebnisse. «Wir waren dort am Anfang des Jahres testen und hatten ein paar positive Dinge mitgenommen», erinnert sich Brookes. «Das sollte uns näher an die Piloten vor uns bringen und wenn sich die Top-Jungs nicht weiter verbessert haben, können wir auch die Lücke zu ihnen weiter schliessen.

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