Der Sturz von Kenan Sofuoglu in der Superpole beim Supersport-Meeting in Magny-Cours könnte gravierende Folgen haben: Nach ersten Meldungen hat sich der Kawasaki-Pilot das Becken gebrochen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Es waren keine schönen Bilder, als kurz vor Ende der Superpole 2 das Motorrad von Kenan Sofuoglu mitten auf der Strecke lag. Der Kawasaki-Pilot selbst lag im Kiesbett, bewegte sich, jedoch unfähig aus eigener Kraft aufzustehen.
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Per Krankenwagen wurde der 33-Jährige ins Medical-Center transportiert. Dort wurde eine Verletzung am Becken diagnostiziert. Das Rennen in Magny-Cours wird ohne den fünffachen Supersport-Weltmeister stattfinden!
Sofuoglu befindet sich derzeit in Begleitung seines Teamchefs Manuel Puccetti im örtlichen Krankenhaus, um dort mittels MRT das Ausmaß der Verletzungen festzustellen. Vermutet wird ein Bruch der Hüftknochen. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, droht Sofuoglu eine längere Zwangspause.
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Da in den nächsten fünf Wochen die beiden letzten Supersport-Meetings 2017 in Jerez und Losail stattfinden, könnte ihm der WM-Titel auf der Zielgeraden somit durch die Finger gleiten. Aktuell führt der Türke die Gesamtwertung mit nur vier Punkten Vorsprung auf Lucas Mahias (Yamaha) an.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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