Supermoto-ÖM: Esterbauer ist zurück

Von Martin Fülöp
Supermoto
Rene Esterbauer gelang ein Doppelsieg

Rene Esterbauer gelang ein Doppelsieg

Am letzten Wochenende wurde in Bad Fischau die vierte Runde der Supermoto-ÖM ausgetragen. Doppelsiege für Esterbauer und Bolsec.

Das erste Rennen nach der Sommerpause war spannend bis zum Schluss. In der Open-Klasse legte Rene Esterbauer nach seiner Ellenbogen-Verletzung vom Saisonbeginn ein überragendes Comeback hin. Er sicherte sich im Qalifying, das auf Grund von den vorausgehenden Regenschauern nur auf Asphalt ausgetragen werden konnte, die Pole-Position vor Thomas Neuburger und Heinz Hochreiter.

Anschliessend gewann er auch souverän die beiden Rennläufe zur Österreichischen Meisterschaft vor Heinz Hochreiter, Hanson Schruf und Christian Enekel, die sich spannende Kämpfe um die verbleibenden zwei Podestplätze lieferten. Im Rennen 2 setzte sich Esterbauer erneut zu Rennbeginn von seinen Verfolgern ab. Hochreiter versuchte alles, um einen Doppelsieg Esterbauers noch zu verhindern, musste sich zum Schluss aber mit Rang 2 zufrieden geben.

In der S1-Klasse sicherte sich der Gesamtführende Victor Bolsec ebenfalls die Pole- Position, wenn auch nur knapp vor Rudolf Bauer und Jürgen Künzel (D), die ersten drei lagen nur sechs Hundertstelsekunden auseinander.

Den Start im ersten Rennen gewann Bolsec souverän. Dahinter kämpften Bauer, Maier und Praxmarer um die restlichen Plätze, die Positionen sollten aber bis zum Rennende gleich bleiben. Jürgen Künzel wurde nach einem schlechten Start ans Ende des Feldes durchgereicht und konnte sich auch nicht mehr nach vorne kämpfen.

Auch im zweiten Rennen ging Bolsec als Führender in die erste Kurve. Diese Position hielt er souverän bis zum Schluss. Zwischen Maier, Bauer und Künzel, der dieses Mal besser gestartet ist, entflammte ein heisser Kampf. Flo Wedenig mischte auch noch mit, musste die beiden aber zur Rennmitte ziehen lassen. Kurz vor dem Ziel waren die Positionen klar verteilt, Bauer wurde Zweiter, Künzel Dritter und Maier Vierter.

In der vorletzten Runde verlor Künzel durch einen Fahrfehler fast acht Sekunden, Maier kann noch an ihm vorbeiziehen und wird Dritter vor Künzel, der noch Platz 4 für sich beanspruchen konnte.
 

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