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«Day of Dirt»: Drift-Spektakel zum Saisonende
Es war die Jagd auf den letzten möglichen Sieg in diesem Jahr. Flat Tracker, Supermoto-Fahrer und Motocross-Racer versammelten sich auf der Speedway-Bahn in Eggendorf und begaben sich in das 3-Stunden-Abenteuer.
Supermoto
Im Artikel erwähnt



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22 Teams zu je zwei oder drei Fahrern nahmen beim "Day of Dirt" in der Speedway-Arena in Eggendorf den Kampf auf, der bei einsetzendem Nebel nach 159 Runden mit einem tschechischen Sieg zu Ende ging. Das im Vorjahr von Neurauter/Kainz/Stauffer bezwungene Trio Svedik/Mandys/Mnuk triumphierte in diesem Jahr vor ihren Landsmännern Cervenka/Doubek.
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Die österreichischen Farben hielt Neurauter mit seinen Mitstreitern Kainz und Pölzleitner auf KTM hoch. Mit fünf Runden Rückstand zogen sie sich mit Anstand aus der Affaire. Supermoto-Ass Lukas Höllbacher, der mit dem deutschen Speedway-Crack Markus Jell im Isar-Racing-Team fuhr, wurde als Sechster abgewunken. Dahinter kam Speedway-Pilot Daniel Gappmaier (mit Supermoto-Fahrer Florian Eder als Partner) ins Ziel. Mit genau 150 gefahrenen Runden konnte das Schruf-Racing-Team aufwarten. Das reichte für Flat-Track-Lady Yasmin Poppenreiter – unterstützt vom vielfachen Ex-Motocross-Staatsmeister Michael Staufer und Wilhelm Ehn – für Rang 8.
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