Ana Carrasco optimistisch: «Mag die neue Regelung»
Ex-Weltmeisterin Ana Carrasco gehörte bei den Testfahrten der Supersport-300-Klasse in Aragon an beiden Tagen zu den Schnellsten. «Ich bin bereit für den Saisonstart», sagt die Kawasaki-Pilotin.
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Weil nur die Hälfte der Fahrer mit Transponder unterwegs war, lässt sich schlecht abschätzen, wie viel die Zeiten des Aragon-Tests wert sind. Doch wir wissen: Wo Ana Carrasco aus dem Team Provec Kawasaki fährt, ist vorne für gewöhnlich nicht weit weg. Den Donnerstag beendete die Weltmeisterin von 2018 als Zweite, den Freitag als Dritte. Nach der offiziellen Zeitnahme waren nur Unai Orradre (MS Yamaha) und Nick Kalinin (RT SKM Kawasaki) schneller.
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"Ich bin mit allem zufrieden", erzählte die WM-Dritte des Vorjahres SPEEDWEEK.com. "Ich konnte viele Runden fahren und mein Gefühl für das Motorrad ist sehr gut. Wir haben uns auf die Rennpace konzentriert und einige Verbesserungen bei der Abstimmung erzielt. Ich bin bereit für den Start." Weil die restliche Weltmeisterschaft Stand heute nur aus sechs Events bestehen wird, werden die beiden Supersport-Klassen in diesem Jahr zwei Rennen pro Wochenende absolvieren, wie es die Superbikes jahrzehntelang taten. "Wir liegen alle eng zusammen, man darf sich keine Fehler erlauben", weiß Carrasco. "Ich bin auch körperlich in guter Verfassung, die letzten Monate habe ich sehr hart gearbeitet. Natürlich wird Jerez schwierig, weil es dort immer sehr heiß ist. Ich mag die neue Regelung mit den zwei Rennen. Wir haben das letztes Jahr schon in Jerez probiert, ich fand das gut. Die 300er-Klasse hat ohnehin nicht viel Streckenzeit. Zwölf statt sechs Rennen sind besser, dann kann man auch mal einen Fehler ausgleichen." Wie beurteilst du die neuen Slick-Reifen? "Sie sind besser als die Reifen letztes Jahr", hielt die 23-Jährige fest. "Wie groß der Unterschied sein wird, kann ich aber noch nicht sagen. Die Reifen bieten viel Grip, wie immer bei Pirelli."
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