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Millionen-Dollar-Rennen ohne Roczen und Stewart
Der Monster-Energy-Cup ist ein Rennen der Superlative und eine Kostprobe auf Fahrer und Teams der kommenden Saison. James Stewart und Ken Roczen werden aber nicht am Gatter der Split-Lane-Geraden stehen.
US-Motocross 450
Im Artikel erwähnt













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Am kommenden Samstag (18.10. 2014) steht in Las Vegas ein spektakuläres Rennereignis an: Der Monster-Energy-Cup ist ein Mix aus Supercross und Motocross und hat viele extravagante Besonderheiten zu bieten:
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Split-Lane-Startgerade: Die Piloten starten von 2 synchronisierten Startgattern, die aber in diesem Jahr eng nebeneinander stehen. Nach dem Start geht es direkt über einen Hügel, wo sich das Feld in Richtung der linken und rechten Stadionhälften teilt. Die beiden Startgeraden verlaufen über die gesamte Länge des Sam Boyd Stadions. Nach einer 180º-Kehre werden die beiden Teile des Feldes wieder zusammengeführt. Joker Lane:
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Ein Teil der Strecke (Joker Lane) muss als Handicap von jedem Fahrer einmal pro Rennen durchquert werden. In welcher Runde, ist dem Fahrer überlassen.
1 Mio Dollar Preisgeld
Beim Monster-Energy-Cup winken beträchtliche Preisgelder: Drei Siege in drei Main-Events werden mit 1-Mio-Dollar honoriert, die in einer mit grünen Scheinen gefüllten Kiste publikumswirksam neben der Startmaschine präsentiert werden. Dieser Coup ist bisher nur Ryan Villopoto im Jahre 2011 gelungen. Aber dem Sieger winken auch sonst stolze 100.000 $ Siegprämie. 2012 gewann Justin Barcia, 2013 siegte James Stewart. Aber James Stewart wird seinen Titel nicht verteidigen können. Karriere-Ende für James Stewart?
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Ursprünglich war James Stewart offiziell für das Rennen nominiert. Aber die Dopingvorwürfe gegen ihn sind noch immer nicht vom Tisch. Ein Urteil wird frühestens in der kommenden Woche erwartet. Da die Anfang nächsten Jahres beginnende Supercross-WM in den US-Stadien nach FIM-Reglement abgehalten wird, ist für Stewart nichts Gutes zu erwarten. Er könnte mit einer Strafe von bis zu zwei Jahren Rennverbot belegt werden, was zwangsläufig das Karriereende von James Stewart bedeuten würde. Ken Roczen in Las Vegas ebenfalls nicht am Start Auch US-Outdoors-Champion Ken Roczen fehlt in der Starterliste zum Monster-Energy-Cup 2014. Offizielle Stellungnahmen gibt es im Moment zwar nicht, aber in sozialen Netzwerken tauchen immer wieder neue Bilder auf, die den Deutschen bei der Testarbeit auf der Suzuki RM-Z450 zeigen. Die Vorbereitung auf die kommende Saison hat also offenbar absolute Priorität. Ryan Villopoto konzentriert sich ebenfalls auf die Vorbereitungen der WM, die bereits Ende Februar in Katar beginnt. Viele Fahrer auf neuen Bikes
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Der Monster Energy Cup ist auch eine erste Kostprobe auf die Konkurrez der kommenden Saison. Einige Stars haben ihr Arbeitsgerät gewechselt und man darf auf die neuen Konstellationen gespannt sein: Justin Barcia tritt mit seinem aggresiven Fahrstil erstmals mit der Yamaha an. Ex-Champion Dean Wilson ist bei KTM der neue Teamkollege von Ryan Dungey. Davi Millsaps wird in Las Vegas die Kawasaki bewegen. Flugakrobat Blake Baggett wird auf der gelben Suzuki die Fans ebenso begeistern, wie Justin Brayton auf seiner KTM. Auch der frischgebackene französische Mannschaftsweltmeister Dylan Ferrandis stellt sich der US-Konkurrenz, SPEEDWEEK.com berichtete. Man darf gespannt sein, wie sich der MX2-WM-Star im Feld der US-Rivalen behauptet. US-Premiere für Husqvarna
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Das Rennen in Las-Vegas wird auch die Wiedergeburt einer "alt- bekannten" europäischen Marke in den USA: Mit Jason Anderson feiert Husqvarna eine US-Premiere - für den Offroad-Spezialisten ein historischer Tag! Favoriten für die Millionen-Dollar-Prämie 2014 Eli Tomac und Trey Canard bleiben bei ihren Honda Teams (GEICO und Muscle Milk) und zeigten auch am Ende der Outdoor-Saison sehr starke Leistungen. Auch Ryan Dungey fühlt sich bekanntlich auf seiner KTM wohl. Justin Barcia wird nach seiner langen Verletzungspause und dem neuen Bike auf den Erfolg brennen und bekanntermaßen sorgt ein Teamwechsel immer für einen Extra-Motivations-Schub! Das Streckenlayout 2014 in Las Vegas:
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