Jo Shimoda (Honda): Ausmaß der Verletzung noch immer unklar
Der Supercross-Ostküsten-Vorlauf von St. Louis musste nach dem Crash von HRC-Werksfahrer Jo Shimoda abgebrochen werden. Inzwischen ist klar, dass sich der Japaner keine Knochenbrüche zugezogen hat.
HRC-Werksfahrer und SMX 250 Champion Jo Shimoda musste in der ersten Runde des Ostküsten-Vorlaufs von St. Louis im Bereich einer Rhythmussektion dem direkt vor ihm gestürzten Gavin Towers ausweichen. Dabei kollidierte er mit Luke Clout, der direkt links neben ihm fuhr und ging hart zu Boden. Das Rennen musste mit roter Flagge abgebrochen werden.
Im Medical Center wurde zunächst festgestellt, dass sich der Japaner keinen Bruch zugezogen hat, aber möglicherweise eine Bänderverletzung. Sein linker Fuß wurde vergipst.
MRT soll Aufklärung bringen
Ein MRT soll in dieser Woche mehr Informationen liefern. «Ich bin erleichtert, dass es keine Knochenbrüche gibt», erklärte Shimoda. «Es sind vermutlich Bänderverletzungen. Nach dem MRT wissen wir mehr.»
«Jo hatte in dieser Saison keine Gelegenheit, sein Potenzial zu zeigen», erklärte HRC Team-Manager Lars Lindstrom. «Wir tun alles, was wir können, um ihm zu helfen. Anfangs sah es wirklich ernst aus, aber jetzt bin ich hoffnungsvoll, dass es nur ein kleiner Rückschlag ist.»
Situation in der Ostfüstenmeisterschaft
In St. Louis ging Jo Shimoda nach diesem Zwischenfall leer aus und fiel in der Tabelle von Platz 3 auf Rang 4 zurück. Sein Rückstand zu Tabellenführer Cole Davies (Yamaha) erhöhte sich von 14 auf 36 Punkte.
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