Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Was SPEEDWEEK-Leser seit langem wissen, wurde nun offiziell: Das Schweizerisch-britische Team von Rebellion wird 2011 mit Toyota-Motoren in Le Mans an den Start gehen. Im Gegensatz zu dem letztendlich gescheiterten Overkill mit dem GT-One 1998 und 1999 erfolgt die Rückkehr von Toyota an die Sarthe also auf leisen Sohlen als Motorenlieferant.
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Den ersten Rollout gab es im Oktober in Snetterton, in Portimao und Monteblanco gab es anschliessend ausgiebige Testfahrten. Toyota-Motorsport-Präsident Yoshiaki Kinoshita: "Es war sehr erfreulich, den Motor erstmals im Auto zu sehen. Leistung und Haltbarkeit waren bereits sehr ermutigend." Über Details zum Motor schweigt man sich noch aus, es ist aber von einem 3,4 ltr. Benziner auszugehen. Ebenso lässt man noch offen, wo die nun von Toyota-Motoren angetriebenen Rebellion-Lolas neben Le Mans im kommenden Jahr noch antreten werden. Es wird erwartet,dass man sich im kommenden Jahr auf die LMS konzentriert.
Bei den Fahrern bleibt alles beim Alten, die Verträge mit den Stammfahrern Jean Christophe Boullion, Andrea Belicchi, Neel Jani und Nicolas Prost wurden verlängert, wer in Le Mans noch dazu kommt, wird später verkündet.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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