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Doppel Pole für die Stucks!
Ferdinand und Johannes Stuck Schnellste im ADAC GT Masters Qualifying am Nürburgring.
ADAC GT Masters
Im Artikel erwähnt


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Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison holte sich Ferdinand Stuck die Pole Position für das erste Rennen des Wochenendes. Seine schnellste Runde absolvierte der Reiter Lamborghini Pilot in 1.26,130 Minuten und lag damit gerade mal 21 Tausendstel Sekunden vor Dominik Baumann im Heico Mercedes SLS. "Johannes hat zusammen mit unserem Ingenieur ein sehr gutes Setup erstell", erklärte Ferdinand Stuck seine schnelle Runde. "Ich selber habe da eigentlich nicht viel beigesteuert und hatte heute das Glück einer freien Runde."
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Startrang 3 holte sich Sebastian Asch im a-workx Porsche 997 GT3 R. "Der Knoten scheint endlich geplatzt zu sein, wir sind wieder vorne dabei", so Asch erleichtert. "Fürs Rennen rechnen wir uns da schon etwas aus, denn da waren wir meistens konstant schnell, nur die Ausgangsposition war oft schlecht." Lance David Arnold (Heico SLS) wurde Vierter vor Jöns (Abt Audi) und einem furios auffahrenden Heiko Hammel in der Mintgen Viper auf P6. Der Tabellenerste Alex Margaritis musste sich mit Rang 18 im Alpina zufrieden geben. Johannes Stuck eiferte seinem Bruder im Q2 nach und unterbot dessen Bestzeit um fast zwei Zehntel Sekunden. Diesmal wurde der Stuck Lamborghini Gallardo LP600+ von einem Teamkollegen flankiert. Peter Kox fuhr 1.26,138 Minuten, womit für Sonntag eine reine Gallardo Startreihe zu Buche steht. Im Vergleich zum freien Training machte der Heico Mercedes von Harald Proczyk einen Riesensprung nach vorne. Gerade mal 0,141 Sekunden fehlten dem Österreicher auf Stuck. "Wir waren völlig überrascht von dem großen Zeitsprung. Ich hätte nie erwartet, dass wir auf einmal zwei Sekunden pro Runde finden. ". Ebenfalls einen großen Erfolg verbuchen konnte Heinz-Harald Frentzen, der mit Startplatz 4 sein bislang bestes Qualifying Ergebnis in dieser Saison einfuhr. Auf den Plätzen 5 und 6 folgten Philipp Eng (Callaway Corvette) und David Mengersdorf im Leipert Lamborghini. Auf das Qualifying verzichten mussten Keilwitz / Alessi (Callaway Corvette) nach technischem Defekt im freien Training und Golz / Seifert (NK Lamborghini) nach Defekt am Bremssattel.
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