Charles Leclerc (Ferrari) glaubt fest daran: «Unsere Zeit wird kommen»
Ferrari ist im ersten Teil der Formel-1-WM 2026 zweite Kraft hinter Mercedes. Der achtfache GP-Sieger Charles Leclerc (28) glaubt an einen Sprung nach vorne, wenn es ab Miami Anfang Mai weitergeht.
Die Tifosi haben den Glauben noch nicht verloren: Sie sind davon überzeugt, dass diese Durststrecken zu Ende gehen werden – seit 2007 kein Fahrer-WM-Titel mehr für die Roten (den holte damals Kimi Räikkönen), seit 2008 kein Titelgewinn mehr in der Konstrukteurs-WM.
Will Ferrari in der neuen Formel 1 anno 2026 das Ruder herumreissen, dann müssen die Italiener ab Anfang Mai in Miami ein paar Schippen nachlegen. Denn der Klassenbeste bislang heisst Mercedes.
Der achtfache GP-Sieger Charles Leclerc ist überzeugt: Die Scuderia kann das schaffen. Auf der offiziellen Formel-1-Seite sagt der Monegasse: «Unsere Zeit wird kommen. Und es wäre auch höchste Eisenbahn, immerhin fahre ich hier schon seit 2019.»
«Meine Leidenschaft ist ungebrochen, ebenso wie der Wille, mit Ferrari zu gewinnen. Es waren so viele Jahre, in denen ich mit dem Team hart daran gearbeitet habe, um wieder an die Spitze zurückzukehren. Dieses Jahr war ein guter Schritt nach vorn, wir sind nur noch nicht dort, wo wir sein wollen, und wir werden weiter in diese Richtung arbeiten.»
«Ferrari ist meine Familie, ein Team, das ich immer geliebt habe und für das ich seit meiner Kindheit fahren wollte. An meiner Hingabe für Ferrari hat sich seit meinem Einstieg ins Team 2019 kein bisschen geändert.»
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