Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2009 tritt das Schweizer g2racing-Team erstmals im ADAC GT Masters an. Wie Kremer Racing setzen die Eidgenossen auf einen Ferrari GT3. Das Team und Pilot Björn Grossmann konnten in der abgelaufenen Saison den Vizetitel in der europäischen Ferrari Challenge einfahren.
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Für den Aufstieg in das deutsche GT3 Championat setzt g2 auf die bewährte Version des Ferrari, während um Freddy Kremer auf ein neues Fahrzeug aufrüstet. Tuner Loris Kessel baut für die kommende Saison die Fahrzeuge nicht mehr auf Basis der Challenge Fahrzeuge auf, sondern nutzt den neuen 510PS starken Ferrari F430 Stradale als Basis. Bei beiden Teams ist der zweite Fahrer noch nicht bekannt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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