Der Russe Timur Muratov zeigte beim Auftaktrennen der ADAC MX Masters in Fürstlich-Drehna zwei gute Läufe und gehört damit zu den Favoriten auf den Titel.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Mit seinen Auftritten in Drehna (Ränge 11 und 5) war der hochaufgeschossene Blondschopf Timur Muratov aus dem Team GST Berlin-KTM trotzdem nicht hundertprozentig zufrieden. "Trotz meiner dreiwöchigen Erkrankung – ich hatte mir eine Grippe eingefangen – habe ich versucht, mein Bestes zu geben. Im ersten Lauf bin ich leider beim Überholen von Sebastian Pourcel gestürzt. Aber im zweiten Lauf hat es besser geklappt und ich kam als Fünfter ins Ziel. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden mit dem Rennen in Drehna. Aber mein Ziel ist ganz klar Podium."
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Sein Manager und Trainer ist der neunfache Russische Motocross-Meister Sergej Garin und der setzt große Stücke auf seinen Schützling: "Timur ist 22 Jahre alt und kommt aus Izhevsk, der Stadt, die für die Produktion der Kalashnikov bekannt ist. Seit zwei Jahren wohnt er in Grünheide, um bei mir zu trainieren. Mit seinem Trainings- und Rennplan hat er ein einjähriges Visum für Deutschland. Timur war Russischer Juniorenmeister und in diesem Jahr schon Sechster bei der MX3-WM in Valkenswaard. Sein Ziel ist ein Platz unter den ersten drei in der MX3-WM und dem ADAC MX Masters."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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