Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Franzose Sébastien Pourcel fährt in der laufenden Saison für den KTM-Händler Burkard Sarholz die 450-ccm-KTM in der ADAC MX Masters-Serie. Nach Runde 3 im schwäbischen Aichwald liegt der ehemalige GP-Pilot und ältere Bruder des "Enfant Terrible" Christophe Pourcel auf Rang 3 der Gesamtwertung.
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Das Traditionsrennen "In den Horben" vor fast 20.000 Fans verlief allerdings alles andere als optimal für "Seb" Pourcel. Teambesitzer Sarholz hatte durchaus einige bange Momente zu überstehen. "Im ersten Lauf bekam er gegen Ende dicke Arme und damit einige Probleme, konnte aber noch unter den ersten Fünf in das Ziel kommen. In Lauf 2 stürzte Sébastien in Runde 14, blieb mit dem Fuss im Boden hängen. Mit starken Schmerzen musste er aufgeben. Der Fuss war dick, wir wussten nicht, ob ein Bruch vorliegt. Der Junge war sehr enttäuscht, hat bei meiner Frau Edith sogar geweint." Aufklärung gab erst eine Röntgenuntersuchung des Franzosen gestern Freitag. Sarholz atmet auf: "Es ist Gott sei Dank kein Bruch, nur eine starke Prellung und eine Bänderdehnung. Sein Start beim Masters in Tensfeld ist also nicht in Gefahr, ich bin gespannt, wie er sich dort im Sand schlägt."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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