George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Die DTM geht in der anstehenden Saison neue Wege. Die Tourenwagenserie bekommt unter anderem mit neuen Autos, einem neuen Reglement, neuen Reifen und einem neuen Rennformat ein Facelifting verpasst. Auch im TV wird es eine einschneidende Veränderung geben, die vor allem die Fans freuen dürfte: 2017 gibt es überwiegend feste Start- und Übertragungszeiten.
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Demnach wird die ARD künftig am Samstag von 14.30 Uhr bis 16 Uhr 90 Minuten lang auf Sendung sein. Das Rennen wird dann jeweils um 14.45 Uhr gestartet. Am Sonntag überträgt das Erste ab 15 Uhr bis 16.30 Uhr 90 Minuten lang live, der Lauf geht dann ab 15.15 Uhr über die Bühne. Die Läufe dauern in der neuen Saison jeweils 55 Minuten plus eine Runde inklusive Boxenstopp. Die Qualifyings gibt es wie gehabt bei ONE zu sehen. Die drei Hersteller Audi, BMW und Mercedes hatten in der Vergangenheit teilweise mehr oder weniger deutlich moniert, dass die einzelnen Startzeiten zu sehr variieren würden. Kontinuität im Zeitplan war da das Stichwort. "Wenn sie mich am Samstag fragen, wann das Rennen am Sonntag ist, kann ich das nicht sagen. Mal ist es um 14.28 Uhr, mal um 15.37 Uhr und dann wieder um 11.56 Uhr. Ich frage mich, wie ein Zuschauer, der nicht der DTM-Fan ist und permanent sucht - wie der sich live so ein Rennen anschauen soll", hatte Audis Motorsportchef Dieter Gass in der vergangenen Saison erklärt. In Zusammenarbeit mit der ARD wurde dieses Problem nun gelöst.
Doch keine Regel ohne Ausnahmen, von denen es 2017 drei geben wird. So werden beide Läufe auf dem Norisring Anfang Juli wesentlich später gestartet. Am Samstag, 1. Juli, überträgt die ARD live von 18.55 Uhr bis 20 Uhr, am Sonntag, 2. Juli, von 17.25 Uhr bis 18.30 Uhr.
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Der Hintergrund: Am 1. Juli sendet die ARD ab 14 Uhr den Prolog der Tour de France, der in diesem Jahr in Düsseldorf ausgetragen wird. Das DTM-Rennen wird im Anschluss gestartet und übertragen. Am 2. Juli wird die DTM in den Confederations Cup, an dem auch Weltmeister Deutschland teilnimmt, eingebettet. Vor dem achten DTM-Rennen der Saison steigt ab 14 Uhr das Spiel um Platz drei, das Finale wird um 20 Uhr angepfiffen. Die dritte Ausnahme ist das zehnte Saisonrennen in Moskau am 23. Juli. An diesem Tag überträgt die ARD von 13.30 Uhr bis 15 Uhr.
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"Wir sind froh, dass auch in diesem Jahr sowohl die Rennen als auch die Qualifyings wieder in kompletter Länge im öffentlich-rechtlichen Fernsehen für alle DTM- und Motorsportfans übertragen werden", sagt ITR-Vorstand Florian Zitzlsperger. "Insbesondere die gemeinsamen Bemühungen um ein optimiertes Rennformat und feste Startzeiten für die beiden nun gleich langen Rennen des Wochenendes zeigen die Qualität unserer langjährigen Partnerschaft mit der ARD. Mit den Änderungen im Reglement, den neuen und schnelleren DTM-Fahrzeugen freuen wir uns auf eine spannende und ereignisreiche DTM-Saison."
ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky erklärte: "Die DTM ist auch in diesem Jahr ein fester Bestandteil unserer Sommersport-Planung im Ersten, in Top-Qualität, inhaltlich professionell und hochwertig und wie bisher immer nah dran am Geschehen! Schließlich setzen auch wir alles daran, dass sich das Zuschauerinteresse an unseren Übertragungen wieder steigert." Alle Sendezeiten im Ersten auf einen Blick
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