Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Die Sicherheit war bei der Gestaltung des neuen DTM-Reglements oberste Maxime. Die Crash-Elemente tragen dem Rechnung. Sechs der von der italienischen ATR Group produzierten Karbon-Einheitsbauteile gibt es insgesamt – je zwei auf jeder Seite, dazu je eines vorne und hinten (die identisch sind, siehe Bild).
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Sie wurden auf eine Anprallgeschwindigkeit von zwölf Meter pro Sekunde seitlich und 15 m/s frontal getestet. Sie können 360 Kilonewton Energie (entspricht einem Druck von 3,6 Tonnen) aufnehmen. Weil Karbon sich nicht verbiegt, sondern irgendwann reisst, werden die Crasher praktisch pulverisiert und bauen so die auf den Fahrer einwirkende Energie ab. Die angestrebte Maximalverzögerung beträgt 30 g im Durchschnitt und 60 g für höchsten drei Millisekunden. Damit sind die DTM-Boliden die gegenwärtig sichersten Rennwagen weltweit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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