Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alessandro Zanardi dämpft die Erwartungen, seinem ersten Test im BMW M3 DTM könnten weitere oder gar Renneinsätze folgen. "Es war ja schon ein Opfer von BMW, einem alten Furz wie mir diesen Testtag zu spendieren", grinste der 46-Jährige nach seinen 31 Runden auf dem Nürburgring. "Ginge es nach mir, würde ich morgen weiterfahren. Aber man muss realistisch sein: BMW braucht keinen Zanardi, um mehr zu erreichen. Und die machen ganz sicher nichts nur der Show wegen. Sonst hätten sie nicht schon so viel erreicht."
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Der Italiener sieht alles ganz pragmatisch: "Es gibt für mich keinen Grund zu glauben, dass ich DTM-Rennen fahren werde. Und die Testbeschränkungen im Reglement sprechen gegen weitere Probefahrten. BMW wird es sich genau überlegen, bevor sie aus ihrem Kontingent was für mich abzwacken." Das heisst aber noch lange nicht, dass der Fall für Alex damit erledigt ist: "Wenn man nicht neugierig ist und glaubt, dass man Fortschritte machen kann, braucht man gar nicht erst mit irgendwas anfangen. Das hier war ein Anfang. BMW wird sich nun die Daten anschauen. Und wenn sie zur Meinung gelangen, ich könne sie weiterbringen, und sich dazu entschliessen, mir eine weitere Chance zu geben, dann werde ich bereit sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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