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Eisspeedway: Wie es um Markus Jells Zukunft steht

Im vergangenen Winter verzichtete Markus Jell aufgrund privater und beruflicher Projekte auf die komplette Eisspeedway-Saison. SPEEDWEEK.com erkundigte sich, ob er zurückkommen wird.

Manuel Wüst

Von

Im Artikel erwähnt

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Beim Sandbahnrennen in Haunstetten war das Inn Isar Racing Team mit einem Stand vor Ort, um sich den Fans zu präsentieren sowie Rede und Antwort zu stehen. Auch Eisspeedway-Fahrer Markus Jell war da, SPEEDWEEK.com sprach mit ihm.

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Markus, du bist im Sommer wieder die Flat-Track-WM mitgefahren und hast diese als Zwölfter beendet. Wie bewertest du deine Saison?

Wir haben uns gut vorbereitet und die ersten Rennen in Terenzano, Meißen und Kroatien waren sehr gut. Scheeßel war nicht so ganz mein Ding, weil ich da nicht so viel Training hatte, und war dann leider nicht im Finale. In Ungarn war ich mit technischen Problemen auch nicht im Finale, in Pardubitz beim Saisonabschluss funktionierte es dann wieder. So war ich dann trotz Mitteltief zufrieden.

Du hast im vergangenen Winter wegen privater und beruflicher Projekte vom Eisspeedway-Sport eine Pause eingelegt. Wie ist der Stand der Dinge? Fährst du im Winter wieder?

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Meine Projekte sind voll am Laufen, brauchen aber mehr Zeit, als ich geplant hatte. Ich versuche das jetzt so schnell wie es geht fertig zu bringen. Das bedeutet aber auch, ich werde noch einen Winter pausieren und dann wieder zurückkommen. Ich werde vielleicht mit dem Inn Isar Racing Team eine Woche nach Schweden zum Trainieren gehen, aber Rennen will ich keine fahren.

Im vergangenen Jahr setzten gleich mehrere Fahrer aus. Könntest du dir im Notfall vorstellen, zum Beispiel in Inzell doch dabei zu sein?

Ich weiß jetzt auch nicht, wer von den Deutschen alles fahren wird. Wenn deutsche Fahrer da sind, die sich vorbereiten, dann sollen die auch fahren. Wenn für ein Rennen wie Inzell Fahrernot herrscht, dann haben die Verantwortlichen meine Nummer.

Dem Inn Isar Racing Team wirst du sowohl im Sommer als auch im Winter eng verbunden bleiben?

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Das Team werde ich im Winter unterstützen, denn das ist sportlich meine Rennfamilie. Ich bin im Sommer und Winter immer unterwegs und bekomme eine unglaubliche Unterstützung.

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