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Franz Zorn: Defekte behoben

Franz Zorn wird am Wochenende in Innsbruck versuchen, sich von seinem sechsten WM-Zwischenrang weiter nach vorne zu arbeiten.

Manuel Wüst

Von

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Franz Zorn, Österreichs Nummer 1 im Eisspeedway, kehrte am Montag per Flugzeug von seinem dreiwöchigen Russlandtrip zurück. Am Dienstag traf auch sein Team mit dem Material ein. "Die Jungs sind in drei Wochen 10 000 km gefahren", fasst Franky Zorn zusammen.

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Im Kampf um einen Top-Drei-Platz in der Einzel-WM hat Zorn in Russland einen derben Rückschlag erlitten. Wegen eines Serienfehlers bei der Lagerung der Kurbelwellen gingen vier Motoren kaputt. Zorn: "Diese Defekte haben Punkte und Nerven gekostet."

Die Bilanz nach vier WM-Rennen in Russland: 46 Punkte und Platz 6 in der Gesamtwertung. "Mit der Punktausbeute kann ich nicht zufrieden sein. Wenn ich jedoch die technischen Probleme sehe, bin ich froh, dass ich noch so gut dabei bin", sagt Zorn.

Bis zum Rennen am kommenden Wochenende in Innsbruck wird das Team Zorn rund um die Uhr an den Motorrädern arbeiten. Zorn: "Der Fehler ist bekannt, neue Teile sind bestellt, und wir werden nun mit Hochdruck daran arbeiten, um bis Innsbruck wieder mit Top-Material fahren zu können."

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Die Auslosung der Startplätze für Innsbruck ist bereits bekannt. Zorn wird mit der Nummer 4 ins Rennen gehen. Start des Rennens ist am Samstag in Innsbruck um 19 Uhr. Das Rennen am Sonntag wird um 14 Uhr gestartet. Infos: www.eisspeedway-innsbruck.com

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