Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In den letzten Wochen hat Franz Zorn sehr viel in Fitness, Kraft und Ausdauer investiert. Auch das Motorrad bekam den letzten Schliff. "Als Eisspeedway-Pilot ist man nicht nur Rennfahrer, sondern man muss auch sein Arbeitsgerät kennen. Es bringt viele Vorteile, wenn man selber sein Motorrad aufbereitet", sagt der Salzburger.
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In der bevorstehenden Saison stehen zahlreiche internationale Rennen sowie der Eisspeedway-Grand-Prix an. Auf Zorn und sein Team warten in den nächsten Wochen und Monaten auch tausende Autokilometer. "Eine Fahrt nach Russland dauert nicht nur mehrere Tage, sondern wir legen mehr als 3100 Kilometer alleine auf der Hinfahrt zurück", berichtet der mehrfache Vizeweltmeister und Europameister. "Am 27. Dezember findet der Santa-Cup in Örnsköldsvik statt, dann folgen am 29. und 30. Dezember in Norrköping das "Falco Memorial" und der nächste Santa-Cup in Gävle", skizziert Zorn seinen Kalender. Auch den Jahresbeginn feiert der 43-Jährige auf einer schwedischen Eisspeedway-Bahn. Am 25. Januar ist der große Heimauftritt in St. Johann beim Eisspeedway-Challenge. Von dort qualifizieren sich die Top-8 für den acht Rennen umfassenden Grand-Prix 2014. Sollte bei Zorn etwas schief laufen, kann er auf eine Dauer-Wildcard vom Motorrad-Weltverband FIM hoffen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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