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Heikki Huusko: Erst gecrasht, dann genäht und zurück aufs Bike

Das Eisspeedway-Fahrer extrem harte Hunde sind, bewies Heikki Huusko in Inzell per Excellence. Nach einem Crash verpasste er zwei Läufe, weil er genäht werden musste und kam dann aber wieder zurück.

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Gleich zum Auftakt in den zweiten Renntag in Inzell kam es einer absoluten Schrecksekunde: Gleich vier Fahrer wollten nach dem Start auf der Ideallinie durch die erste Kurve und so krachte es im ersten Eck. Sowohl Max Koivula, als auch Heikki Huusko stiegen unsanft ab und landeten in der Streckenbegrenzung.

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Während Koivulas Bike ordentlich was ab bekam, erwischte es Huusko um einiges härter, denn am linken Oberschenkel klaffte eine 10 bis 15 cm lange Wunde, die ärztlich versorgt werden musste. «Der erste Lauf war gleich unglücklich, denn wir wurden ordentlich angeschoben und ich bin mit Max abgeflogen», erinnert sich der Finne an den verheerenden Crash. «Ich musste dann genäht werden und war gleich mal zwei Runden draußen. Ich musste dann in meine Klamotten wieder reinkommen und konnte so wieder fahren, was mir noch ein paar Punkte einbrachte.»

Tatsächlich kam Huusko in Lauf zwölf wieder ans Band, nachdem er in den Durchgängen zuvor von den Bahnreserven Christoph Kirchner und Franz Mayerbüchler vertreten wurde. Huusko fuhr aber nicht nur mit, sondern gewann auch und hätte theoretisch sogar noch Chancen auf den Last-Chance-Heat gehabt, bis er im 16. Lauf in der Zielkurve im Innenfeld landete. «Ich konnte noch ganz ordentlich fahren, aber es war nicht ideal und unglücklicherweise bin ich leider noch einmal gestürzt», so der Finne. «Ich war natürlich lädiert, habe in der Kurve die Traktion verloren und bin noch einmal abgeflogen.»

Somit kam der Europameister nach einem zweiten Rang im fünften Durchgang noch auf fünf Laufpunkte, was zwar sechs WM-Zähler einbrachte, doch nach einem dritten Platz am ersten Renntag rutschte Huusko nun auf den sechsten Gesamtrang ab. «Man kann jetzt nicht komplett glücklich sein mit dem Resultat, bin aber zum Glück nicht zu schwer verletzt und der Muskel hat nichts abbekommen.»

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