Franz Zorn: Operationen überstanden, Comeback geplant
Nach seinem schweren Sturz beim Eisspeedway-GP in Krasnogorsk stand Franz Zorns Karriere auf der Kippe. Inzwischen arbeitet der 43-jährige Österreicher an seinem Comeback!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit perfekter Vorbereitung und sehr gutem Material landete Franz Zorn Siege bei den internationalen Eisspeedway-Rennen in Weißenbach am Lech (Österreich) sowie in der schwedischen Liga. Auch der Podestplatz beim stark besetzten Sanok Cup in Polen Ende Januar 2014 bestätigte die gute Form des Saalfeldners.
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Dann kam der erste Grand Prix in Krasnogorsk/Russland – und das Saisonende für den Publikumsliebling. Nach einem Highsider hatte Zorn einen Abflug mit rund 100 km/h: "In der dritten Runde erwischte ich ein Loch und der Highsider war nicht mehr zu verhindern, es ging mit voller Wucht in die Bande", denkt Zorn zurück, dessen Verletzungen im Landeskrankenhaus Salzburg behandelt wurden. Im Universitätskrankenhaus Salzburg wurde das Sitzbein, ein Teil des Beckens, operiert, der Eingriff verlief gut. Erst hatten die Ärzte Zorn von einer Operation abgeraten und natürliche Heilung empfohlen. Das hätte mindestens zwölf Monate gedauert, neben der Saison 2014 wäre auch die kommende 2015 dahin gewesen.
Bis der ehemalige Vizeweltmeister wieder aufs Motorrad steigen kann, wird aber noch viele Wochen dauern. "Es ist sehr hart für mich", gibt Zorn zu. "Die Bikes sind ready, haben aber keinen Fahrer, jetzt beginnen Physio und Training."
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Fünf Wochen nach dem Sturz in Russland hat Franky Zorn den Blick längst nach vorne gerichtet. Das Schreckgespenst Karriereende ist erfolgreich vertrieben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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