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Zorn: «Eine durchwachsene Saison»
Auch wenn Franz Zorn die Eisspeedway-WM 2010/2011 als bester Westeuropäer abschloss, entspricht Rang 9 nicht seinen Wünschen.
Eisspeedway
Im Artikel erwähnt

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Acht Russen – also 50 Prozent aller Fahrer – starteten im Grand Prix. Genau diese acht stehen auch an der Spitze der WM-Wertung. Wie das Wochenmagazin SPEEDWEEK in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, denkt der Weltverband FIM längst über eine weitere Limitierung der Fahrer pro Nation nach.
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"Ziel war es, bester Westeuropäer zu werden", verriet der Österreicher Franz Zorn seine Strategie. "Die Saison ist einfach nicht gut gelaufen für mich. Nach den Läufen in Russland war ich noch auf Platz 12. Ich habe dann seit Assen voll attackiert. Aber von hinten ist es mühselig aufzuholen. Es war eine sehr durchwachsene Saison für mich. Trotzdem sind wir auf einem guten Weg. Wir haben jetzt die Maschine in der höchsten Belastung weiterentwickeln können. Somit sind wir für die kommende Saison gut gerüstet und werde mit kleinen Veränderungen gut vorbereitet in die neue Saison gehen." Das dauert allerdings noch bis zum kommenden Dezember.
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