Charles Leclerc (Ferrari/2.): Wieso er an Pole glaubt
Was kann Ferrari beim Heimrennen im königlichen Park von Monza wirklich? Der Monegasse Charles Leclerc macht den Tifosi Hoffnung auf die Pole-Position, dank P2 hinter McLaren-Ass Lando Norris.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
Werbung
Charles Leclerc jagt in Monza die 28. Pole-Position seiner Formel-1-Karriere, es wäre seine dritte auf der Traditionsrennstrecke, nach 2019 und 2022. 2019 und 2024 hat der 27-Jährige das Heimrennen von Ferrari gewonnen.
Werbung
Werbung
Klar machen sich die treuen Tifosi nach P2 von Leclerc im ersten und zweiten Monza-Training Hoffnungen, dass Leclerc den roten Rennwagen in die erste Reihe stellen wird. Und es wäre der einzige Ferrari, denn selbst wenn Hamilton in der Monza-Quali Bestzeit erzielt – er muss um fünf Ränge zurück (zu wenig verlangsamt unter gelber Flagge in Zandvoort). Wie schätzt der achtfache GP-Sieger Leclerc seine Chancen in Monza ein? Der WM-Zweite von 2022 sagt: "Unser Auto war am Freitag weder in den Runden mit wenig Benzin an Bord noch im Dauerlauf das konstanteste, aber es war schnell. Das ist besser als umgekehrt."
"Wir müssen auf eine schnelle Runde besser werden, wir müssen die Abstimmung so verfeinern, dass das Handling gleichmässiger wird. Ich schätze, das wird im Qualifying unter den besten Autos ganz knapp zu und her gehen, wie schon letztes Jahr auf dieser Strecke. Bisher lief es recht gut, und ich glaube fest daran, dass wir im Abschlusstraining vorne mitfahren können." Die Abstände in der Quali von 2024 waren atemberaubend. 1. Norris (McLaren) 1:19,327 2. Piastri (McLaren) 1:19,436 3. Russell (Mercedes) 1:19,440 4. Leclerc (Ferrari) 1:19,461 5. Sainz (Ferrari) 1:19,467 6. Hamilton (Mercedes) 1:19,513 Erst zu Max Verstappen auf P6 dann eine Lücke von mehr als einer halben Sekunde (1:20,022). Ferrari-Teamchef Fred Vasseur macht den Tifosi Mut: "Keiner, ich eingeschlossen, hatte erwartet, dass wir in Budapest die Pole holen würden. Vier Teams können um die Pole kämpfen. McLaren hat einen leichten Vorteil. Aber es gibt Tage geben, an welchen sie angreifbar sind, und da müssen wir bereit sein."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Weiterlesen
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:19,878 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:19,961 03. Carlos Sainz (E), Williams, 1:19,974 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:20,059 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:20,070 06. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:20,077 07. Alex Albon (T), Williams, 1:20,179 08. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:20,241 09. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:20,269 10. George Russell (GB), Mercedes, 1:20,276 11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:20,383 12. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:20,475 13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:20,528 14. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:20,607 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:20,645 16. Esteban Ocon (F), Haas, 1:20,654 17. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:20,811 18. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:21,102 19. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:21,367 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:21,564
1. Training, Italien 01. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:20,117 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:20,286 03. Carlos Sainz (E), Williams, 1:20,650 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:20,692 05. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:20,940 06. Lando Norris (GB), McLaren, 1:21,021 07. Alex Albon (T), Williams, 1:21,073 08. George Russell (GB), Mercedes, 1:21,110 09. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:21,114 10. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:21,158 11. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:21,172 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:21,179 13. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:21,201 14. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:21,292 15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:21,295 16. Alex Dunne (IRL), McLaren, 1:21,606 17. Esteban Ocon (F), Haas, 1:21,642 18. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:21,653 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:22,058 20. Paul Aron (EST), Alpine, 1:22,153
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.