Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Gemäss der britischen Tageszeitung "The Times" hat Cosworth die Schweizer Bank UBS beauftragt, einen Käufer für die britische Traditionsmarke zu finden. Mögliche Nachfolger der aktuellen Inhaber Gerry Forsythe and Kevin Kalkhoven gibt es einige, vor allem das Unternehmen Rolls-Royce wird in diesem Zusammenhang genannt. Die britische Edel-Marke arbeitet schon im Luftfahrt-Bereich eng mit Cosworth zusammen. Auch der britische Automobilbau- und Luftfahrt-Konzern GKN Pic gilt als ernsthafter Interessent.
Werbung
Werbung
In der Königsklasse rüstet Cosworth derzeit die Teams Marussia und HRT aus. Die Formel-1-Zukunft der Motorenhersteller aus Northampton, der 1958 in einer Londonder Hinterhofgarage gegründet wurde, steht noch in den Sternen. Vor kurzem bestätigten die Briten ihr Interesse an einer Teilnahme über die Saison 2013 hinaus. Dazu müsste aber eine finanziell tragbare Lösung für die Entwicklung der ab 2014 geplanten 1,6-Liter-Turbo-Aggregate gefunden werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.