Der 1990 bei einem Unfall in Jerez schwer verletzte nordirische Pilot klettert am kommenden Wochenende in Goodwood erstmals ins Steuer seines Unfallwagens.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Martin Donnelly wird sich beim Goodwood Festival of Speed am kommenden Wochenende wieder ans Steuer eines Modells des Lotus 102 setzen, in dem er sich während des Qualifyings zum Spanien-GP 1990 in Jerez schwer verletzt hatte. Der Unfall beendete damals seine F1-Karriere.
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Der Nord-Ire bestritt nur 13 GP und betätigte sich danach in verschiedenen Serien halb als Fahrer und halb als Teambesitzer, unter anderem in der Lotus Elise Trophy. Laut "Autosport"-Magazin (GB) gewann er dort am vorigen Wochenende in einem Evora beim britischen Lotus-Cup. Wenn Donnelly antritt, wird es wie immer Applaus geben. Er holte nie einen WM-Punkt, wird aber wohl für immer für das Überleben seines Horrorcrashs verehrt werden.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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