Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bernie Ecclestone hat sich offen für eine Abkehr der für 2014 beschlossenen Einführung der 1,6-Liter-Turbo-Formel ausgesprochen. Derzeit wird mit 2,4 Liter-V8-Saugmotoren gefahren. Aber der Weltverband hat seinen Entschluss bereits gefasst und damit die Hersteller unter Druck gesetzt, zu investieren. Doch der F1-Promoter argumentiert nicht mit den Kosten oder der geringen Vorlaufzeit (noch 18 Monate) oder der unklaren Finanzierung oder mit den Leasingraten in unbekannter Höhe, die auf die Teams zukommen, sondern immer noch mit dem Sound. "Ich habe kürzlich in Maranello dem Sechszylinder-Motor zugehört und dann den alten Motor gehört. Und sogar Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo sagte, der neue klingt schrecklich, und dass er ihn nicht mag." Dies sagte Ecclestone der Hindustan Times…
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Der Brite vertrat auch die neuen Motoren bezogen die Ansicht, dass FIA-Präsident Jean Todt "das Ding wieder los werden wird. Luca sagt auch, dass wir die neue Motoren-Formel noch zwei bis drei Jahre aussetzen sollten und solange mit dem fahren, was wir haben."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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