F1 The Movie (Brad Pitt): 600 Mio, Hamilton zu Teil 2
Der Formel-1-Film «F1 The Movie» kommt bei den Kinogängern gut an: Der Streifen mit Brad Pitt hat bald 600 Millionen Dollar eingespielt und ist damit der erfolgreichste Film zum Thema Rennsport.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"F1 The Movie" funktioniert – weltweit hat der Film mit Hollywood-Star Brad Pitt als Rennfahrer bereits 575,6 Millionen Dollar eingespielt (Stand 13. August 2025), die 600 Millionen-Marke wird bald fallen.
Werbung
Werbung
"F1 The Movie" ist damit der erfolgreichste Film von Brad Pitt überhaupt und hat von allen je produzierten Streifen zum Thema Motorsport am meisten Geld eingespielt. Er ist zudem der erste Kassenknüller der Apple Studios. In Nordamerika spülte "F1 The Movie" rund 180 Millionen Dollar in die Kasse, weltweit 396 Millionen.
Kein Film zum Thema Motorsport ist erfolgreicher, wie die folgende Tabelle zeigt. Cars (2006): 244 Millionen Cars 2 (2011): 191 Millionen Cars 3 (2017): 152 Millionen Talladega Nights (2006): 148 Millionen Ford v Ferrari (2019): 117 Millionen Turbo (2013): 83 Millionen Days of Thunder (1990): 82 Millionen Herbie: Fully Loaded (2005): 66 Millionen Driven (2001): 32 Millionen Grand Prix (1966): 21 Millionen Le Mans (1971): 6 Millionen Es liegt in der Natur der Sache, dass bei erfolgreichen Filmen mit einer Fortsetzung oder einer Vorgeschichte geliebäugelt wird. Darauf sollten wir bei "F1 The Movie" nicht warten. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, ausführender Produzent, hat dazu gesagt: "Das ist ungefähr das Letzte, was Regisseur Joe Kosinski und ich wollen. Wir haben vier Jahre lang an diesem Film gearbeitet, besonders Joe hat sich wahnsinnig in die Arbeit gekniet. Das bedeutet viel Arbeit und wenig Zeit für die Familie." Der Ferrari-Superstar weiter: "Die meisten Fortsetzungen sind schlechter als der erste Film, also gibt es keinen Grund überstürzt zu handeln. Wenn wir überhaupt noch eine Geschichte erzählen wollen, dann werden wir uns dafür die notwendige Zeit nehmen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.