Formel-1-Urgestein Fernando Alonso hatte im Sprint von Austin keine Chance auf Punkte. Der zweifache Champion aus dem Aston Martin Team kam als Dreizehnter ins Ziel und sprach hinterher Klartext.
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Bereits in den Qualifyings hatte sich Fernando Alonso auf dem Circuit of the Americas schwer getan und der Sprint auf dem texanischen Rundkurs verlief ähnlich frustrierend für den Routinier, der die Ziellinie als Dreizehnter kreuzte. "Es war hart, das ist ein schwieriges Wochenende. Wir waren seit dem ersten Training nicht konkurrenzfähig, entsprechend knifflig fielen die Qualifyings aus und nun fehlte uns im Sprint auch das Tempo", hielt er hinterher gewohnt nüchtern fest.
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Und der 32-fache GP-Sieger fügte trocken an: "Bisher war das also ein Wochenende zum Vergessen. Wir hatten schon bessere Weekends und das ist eines der schlechten." Entmutigen lassen will sich der 42-Jährige aber nicht. Er weiss: "Wir müssen weiter lernen und noch mehr Runden abspulen. Es geht darum, dem Team zu helfen, das Gesamtpaket zu verbessern, denn wir sind sicherlich nicht im Arbeitsfenster des Fahrzeugs. Wir sind schlicht zu langsam." "Der Sprint wird uns sicher helfen, unser Verständnis zu vertiefen. Denn wir müssen im Rennen mit mehr Sprit an Bord fahren und an den Sprint-Wochenenden hat man kaum Gelegenheit, im Renntrimm zu trainieren. Der Samstag ist die erste und einzige Chance, die sich dafür bietet", erklärte Alonso daraufhin.
"Die Abstimmung können wir aber seit dem Ende des ersten Trainings nicht mehr gross verändern, deshalb sind uns für den GP die Hände gebunden, egal, welche Lehren wir aus dem Sprint ziehen, wir können das Auto nicht wesentlich verbessern", seufzte der zweifache Weltmeister, der dennoch versprach: "Aber wir werden wie immer unser Bestes geben und weiterkämpfen."
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 31:30,849 min 02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +9,456 sec 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +17,987 04. Lando Norris (GB), McLaren, +18,863 05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +22,928 06. Carlos Sainz (E), Ferrari, +28,307 07. Pierre Gasly (F), Alpine, +32,403 08. George Russell (GB), Mercedes, +34,250 09. Alex Albon (T), Williams, +34,567 10. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +42,403 11. Esteban Ocon (F), Alpine, +44,986 12. Daniel Ricciardo (AUS), AlphaTauri, +45,509 13. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +49,086 14. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +49,733 15. Nico Hülkenberg (D), Haas, +56,650 16. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1:04,401 min 17. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +1:07,972 18. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1:11,122 19. Logan Sargeant (USA), Williams, +1:11,449 Out Lance Stroll (CDN), Aston Martin, Bremsen
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