George Russell: «Das war ein sehr schwerer Unfall»
Wie seine Formel-1-Kollegen äusserte sich auch George Russell zum harten Crash, den Jack Doohan im 2. Suzuka-Training einstecken musste. Der Mercedes-Pilot sprach auch über seine eigene Leistung.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der zweiten Session auf dem Highspeed-Kurs von Suzuka wurden gleich vier Mal die roten Flaggen gezeigt. Die erste Unterbrechung dauerte am längsten und sorgte auch für am meisten Gesprächsstoff, denn Jack Doohan erlitt bei seinem zweiten schnellen FP2-Versuch einen Abflug bei 300 km/h. Wie das Alpine-Team hinterher bestätigte, blieb der Australier zum Glück unverletzt, er hatte sich beim harten Einschlag keine Gehirnerschütterung zugezogen.
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Sein Formel-1-Renner und auch die Streckenbegrenzung wurden hingegen arg in Mitleidenschaft gezogen. Entsprechend fielen die Reaktionen der Kollegen des 22-Jährigen aus. Auch Mercedes-Pilot George Russell, der die erste Session als Zweitschnellster beendet und im zweiten Training die sechstschnellste Runde gedreht hatte, betonte: "Zunächst einmal ist es gut zu sehen, dass es Jack nach seinem Crash gut geht. Das war ein sehr schwerer Unfall und ich hoffe, dass er morgen wieder ins Auto steigen kann." Über die eigene Performance sagte der Brite: "Für uns war es ein positiver Tag. Das Fahrverhalten war gut, aber wir wissen auch, dass der für morgen vorhergesagte Windwechsel Auswirkungen haben wird. McLaren sieht wieder einmal sehr stark aus, und es gab auch einige andere Teams, die auf einer Runde konkurrenzfähig waren."
"Es ist ungewöhnlich, so viele Teams so dicht beieinander zu sehen. Sicher ist: Wir müssen unser Bestes geben, um vorne dabei zu sein. Wenn wir die Leistung erbringen, von der wir wissen, dass wir sie liefern können, bin ich zuversichtlich, dass wir im Qualifying um die ersten beiden Startreihen kämpfen können", lautete die Einschätzung des Mercedes-Piloten.
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"Nach den vielen Unterbrechungen im zweiten Training gibt es vor dem Rennen am Sonntag noch einige Fragezeichen. Wir konnten nur vier Runden mit den harten Reifen fahren. Daher haben wir nur wenige Daten, mit denen wir hinsichtlich des Reifenabbaus und Grainings auf dieser Mischung arbeiten können. Für den Renntag besteht auch ein gewisses Regenrisiko, was den GP interessant machen könnte. Wichtig ist, dass wir am Freitag konkurrenzfähig waren und damit eine gute Basis haben, auf der wir aufbauen können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Suzuka
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28,114 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,163 03. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:28,518 04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:28,544 05. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:28,559 06. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,567 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,586 08. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:28,670 09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:28,757 10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:28,832 11. Alex Albon (T), Williams, 1:29,023 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,062 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:29,335 14. Esteban Ocon (F), Haas, 1:29,507 15. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:29,654 16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,733 17. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,978 18. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:30,625 19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,845 20. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:31,659 1. Training, Suzuka
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,549 min 02. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,712 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,965 04. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,051 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,065 06. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:29,172 07. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,222 08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:29,225 09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,284 10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,333 11. Alex Albon (T), Williams, 1:29,392 12. Rio Hirakawa (J), Alpine, 1:29,394 13. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,536 14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,547 15. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,708 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:29,758 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:30,023 18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:30,077 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,123 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:30,147
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