Nahezu acht Zehntel fehlten George Russell am Ende des Trainingsfreitags auf dem Hungaroring auf die Spitze. Der Mercedes-Star war dennoch zufrieden. Er gab aber auch zu: «Heute war ein seltsamer Tag.»
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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George Russell schaffte es in beiden freien Trainings in Ungarn in die Top-10. Der Mercedes-Routinier konnte sich im Verlauf des Tages verbessern. Im ersten Training war er als Achtschnellster noch 45 Tausendstel langsamer als sein Teamkollege Kimi Antonelli. Sein Rückstand auf die FP1-Bestmarke von McLaren-Star Lando Norris betrug 0,873 sec.
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In der zweiten Session hatte der Formel-1-Rookie aus Italien aber mit dem Verkehr zu kämpfen, weshalb Russell deutlich schneller war. Als Siebtschnellster fehlten ihm aber dennoch 0,793 sec auf die Tagesbestzeit von Lando Norris. Dennoch erklärte er zufrieden: "Es fühlt sich immer gut an, wenn man in den Zeitenlisten etwas weiter oben landet." Mit Blick auf die Konkurrenz hielt der Brite aber auch fest: "Heute war ein seltsamer Tag. Wir hatten erwartet, dass McLaren stark sein würde, aber die Zeitenlisten brachten auch einige Überraschungen. Aston Martin schien auf einer Runde ein gutes Tempo zu haben, und mehrere andere Autos sahen im Renntrimm konkurrenzfähig aus. Wir müssen also noch nachlegen. Es war kein Durchbruch, aber das hatten wir auch nicht erwartet."
Und Russell ergänzte: "Um mehr Stabilität im Auto zu erreichen, haben wir die vorherige Spezifikation unserer Hinterradaufhängung wieder eingeführt und insgesamt fühlte sich das Auto besser an und gab mir mehr Selbstvertrauen. Es war also ein positiver Freitag. Was die Longrun-Performance angeht: Wir waren auf den mittelharten Reifen unterwegs, und ich glaube nicht, dass wir angesichts des Abbaus einen langen Stint auf dieser Mischung absolvieren werden. Das wird also nicht so einfach. Zudem erwarten wir noch etwas Regen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:15,624 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:15,915 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:16,023 04. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:16,119 05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:16,233 06. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:16,329 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:16,417 08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:16,427 09. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:16,485 10. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:16,520 11. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:16,567 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:16,680 13. Esteban Ocon (F), Haas, 1:16,704 14. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:16,791 15. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:16,812 16. Carlos Sainz (E), Williams, 1:16,874 17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:16,946 18. Alex Albon (T), Williams, 1:17,021 19. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:17,043 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:17,159
1. Training, Ungarn 01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:16,052 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:16,071 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:16,269 04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:16,681 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:16,734 06. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:16,878 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:16,880 08. George Russell (GB), Mercedes, 1:16,925 09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:16,940 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:16,958 11. Alex Albon (T), Williams, 1:16,984 12. Esteban Ocon (F), Haas, 1:17,004 13. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:17,123 14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:17,184 15. Carlos Sainz (E), Williams, 1:17,195 16. Felipe Drugovich (BR), Aston Martin, 1:17,269 17. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:17,393 18. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:17,464 19. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:17,652 20. Paul Aron (EST), Sauber, 1:19,788
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