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Am Freitag veröffentlichte die FIA den provisorischen Kalender für 2014. Mit den neuen Grands Prix in Mexiko, New Jersey und Russland und Rückkehrer Österreich sind momentan 22 Rennen geplant und die Teams stöhnen im Gedanken daran jetzt schon.
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Mexiko, New Jersey und Südkorea sind im Moment jedoch nur provisorisch aufgenommen. Bei den beiden ersten muss nämlich erst die Strecke von der FIA noch abgenommen und homologiert werden, in Südkorea ist es eine Frage des Geldes, ob das Rennen wieder ausgetragen wird. McLaren-Geschäftsführer Martin Whitmarsh meldete vor ein paar Tagen bereits Bedenken an, dass die Teammitglieder bereits dieses Jahr Gefahr laufen würden, in den letzten Saisonrennen am Ende ihrer Kräfte zu sein. Kommendes Jahr stünden alleine zwischen dem 1. Juni und dem 27. Juli gleich sechs Veranstaltungen im Kalender und am Saisonende sind zwischen dem 5. Oktober und 30. November ebenfalls sechs Rennen angesetzt.
In Stein gemeißelt ist allerdings noch lange nichts, denn der endgültige Kalender wird erst im Dezember bekanntgegeben, sollten aber tatsächlich alle Events bleiben, wäre das sicher auch kein Problem, glaubt zumindest Jonahthan Palmer. Der ehemalige Williams- und Tyrrell-Pilot ist mit seiner Firma MotorsportVision heute Chef verschiedener Rennstrecken wie Brands Hatch, Oulton Park, Snetterton und Cadwell Park und meint, die Logistik sollte machbar sein.
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"Es wäre nicht zu viel – es wird eine Herausforderung und ein hartes Stück Arbeit, in der Formel 1 sind die Teams aber sehr professionell und organisiert und es wird alles vor Ort sein, damit die Rennen ausgetragen werden können", sagte der 56-Jährige gegenüber Sky Sports F1. "Ich bin sicher, dass sich einige Leute Sorgen machen und es dürfen keine Fehler passieren, aber ich bin davon überzeugt, dass alles wunderbar klappen wird."
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