Mit seinen 16 Formel-1-Jahren gehört Lewis Hamilton zu den erfahrenen GP-Stars im Formel-1-Feld. Der siebenfache Weltmeister will ein gutes Beispiel für die jüngeren Fahrer in der Königsklasse sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Lewis Hamilton hat in den 16 Jahren, die seine GP-Karriere nun schon dauert, schon viele Formel-1-Gegner erlebt. Und der siebenfache Weltmeister setzte sich oft gegen den Rest des Feldes durch. Die Zahlen sprechen für sich: 103 GP-Siege und 191 Podestplätze bei 310 Formel-1-Rennteilnahmen zeugen vom grossen Siegeswillen und vom Können des 38-jährigen Briten.
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Doch Hamilton will nicht nur ein starker Gegner sein, wie er unlängst im Podcast "On Purpose" von Jay Shetty verriet. Der Mercedes-Star ist sich sicher: "Wir Fahrer haben viel mehr gemeinsam, als wir denken. Aber wir sind so ehrgeizig, und viele von uns haben eine Abwehrhaltung: Man will den Gegner schlagen, gleichzeitig kann es sein, dass man den Menschen ausserhalb des Cockpits vielleicht mag. Aber man kann das nicht zeigen." "Man hat diesen psychologischen Kampf, den man gegen sich selbst führt und oft steht man sich selbst im Weg", weiss der WM-Sechste des Vorjahres, der für die jüngeren Piloten im Feld ein gutes Beispiel sein wird. "Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich als älterer Fahrer mehr auf die Jüngeren zugehen möchte, denn sie sind die Zukunft, und ich freue mich, einige dieser jüngeren Fahrer zu sehen, die so talentiert sind."
Er wisse nicht, ob die jüngeren GP-Kollegen die richtige Team-Struktur um sich haben. "Ich hatte als junger Fahrer auch nicht das ultimative Arbeitsumfeld, das ich jetzt habe. Deshalb versuche ich einfach, ein positives Licht für sie zu sein. Natürlich hat keiner von ihnen meine Hautfarbe, und keiner hat zwangsläufig das Gleiche wie ich durchgemacht. Aber sie haben ihre eigenen Herausforderungen meistern müssen, und ich denke, es geht darum, das bei jedem zu respektieren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Präsentationen 03. Februar: Red Bull Racing in New York 06. Februar: Williams im Internet (nur Lackierung) 07. Februar: Alfa Romeo Racing in Zürich 11. Februar: AlphaTauri in New York (nur Lackierung) 13. Februar: McLaren in Woking 13. Februar: Aston Martin in Silverstone 14. Februar: Ferrari in Maranello 15. Februar: Mercedes in Silverstone 16. Februar: Alpine in London
Wintertests 23. bis 25. Februar: Bahrain International Circuit Formel-1-WM-Kalender 05.03. Bahrain-GP, Bahrain International Circuit, Sakhir 19.03. Saudi-Arabien-GP, Jeddah Corniche Circuit, Dschidda 02.04. Australien-GP, Albert Park Circuit, Melbourne 30.04. Aserbaidschan-GP, Baku City Circuit, Baku* 07.05. Miami-GP, Miami International Autodrome, Miami 21.05. Emilia Romagna-GP, Autodromo Enzo e Dino Ferrari, Imola 28.05. Monaco-GP, Circuit de Monaco, Monte Carlo 04.06. Spanien-GP, Circuit de Barcelona-Catalunya, Montmeló 18.06. Kanada-GP, Circuit Gilles Villeneuve, Montreal 02.07. Österreich-GP, Red Bull Ring, Spielberg* 09.07. Grossbritannien-GP, Silverstone Circuit, Silverstone 23.07. Ungarn-GP, Hungaroring, Budapest 30.07. Belgien-GP, Circuit de Spa-Francorchamps, Spa* 27.08. Niederlande-GP, Circuit Zandvoort, Zandvoort 03.09. Italien-GP, Autodromo Nazionale di Monza, Monza 17.09. Singapur-GP, Marina Bay Street Circuit, Singapur 24.09. Japan-GP, Suzuka International Racing Course, Suzuka 08.10. Katar-GP, Losail International Circuit, Doha* 22.10. Austin-GP, Circuit of the Americas, Austin* 29.10. Mexiko-GP, Autódromo Hermann Rodríguez, Mexiko-Stadt 05.11. Brasilien-GP, Autódromo José Carlos Pace, Interlagos* 18.11. Las Vegas-GP, Las Vegas Street Circuit, Las Vegas 26.11. Abu Dhabi-GP, Yas Marina Circuit, Yas Island * Sprint-Format
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