Der vierfache Formel-1-Champion Max Verstappen musste nach dem Qualifying zum Heim-GP in Zandvoort bei den Rennkommissaren antraben. Aber der Weltmeister konnte einen Regelverstoss erklären.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Max Verstappen wird das Heimrennen von Zandvoort als Dritter in Angriff nehmen. Das ist nicht selbstverständlich, denn nach der Quali zum Niederlande-GP wurde gegen den 65-fachen GP-Sieger ermittelt.
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Die Zandvoort-Rennkommissare Pedro Lamy (Portugal), Nish Shetty (Singapur), Matthew Selley (Australien) und Natalie Corsmit (Niederlande) wollten vom Red Bull Racing-Star wissen, wieso er in der Quali verboten langsam zur Box zurückkehrte – im Formel-1-Jargon heisst das, er hatte die Delta-Zeit überschritten. Gemäss Artikel 33.4 des FIA-Sportreglements ist das untersagt und kann von der Rennpolizei nach deren Ermessen bestraft werden, bis hin zu einer Strafversetzung.
Die Regelhüter fällten ein Urteil aufgrund von Bordkamera-Aufnahmen, GPS-Daten von der Strecke, Datenaufzeichnung aus dem Rennwagen und natürlich von Aussagen des Piloten. Verstappen konnte dabei darlegen, dass er wegen einer gelben Flagge verlangsamt hatte, die von einem Streckenposten gezeigt wurde. Das wurde durch die Daten bestätigt. Daher keine Strafe.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:08,662 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:08,674 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:08,925 04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:09,208 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:09,255 06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:09,340 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:09,390 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:09,500 09. Carlos Sainz (E), Williams, 1:09,505 10. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:09,630 11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:09,493 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:09,622 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:09,622 14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:09,637 15. Alex Albon (T), Williams, 1:09,652 16. Franco Colapinto (RA), Williams, 1:10,104 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:10,195 18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:10,197 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:10,262 20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, ohne Zeit
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