Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Im Spätsommer 2009 schien seine Formel-1-Karriere beendet: Nelson Piquet junior hatte dem Autoverband FIA gebeichtet, er habe seinen Renault in Singapur 2008 absichtlich in eine Mauer gesetzt – mit dem Ziel, durch die anschliessende Safety-Car-Phase den Renault-Star Fernando Alonso an die Spitze zu spülen. Der Betrug kostete Renault-Teamchef Flavio Briatore und Ingenieurs-Urgestein Pat Symonds nicht nur ihre Jobs, beide wurden aus dem GP-Sport verbannt.
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Der Informant Piquet ging straffrei aus, aber für GP-Experten wie den früheren Formel-1-Piloten Martin Brundle war die Karriere des jungen Brasillianers "ruiniert. Wer will ihm jetzt noch ein Cockpit geben? Wer wird ihm je wieder trauen?"
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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